5:25 – Zeit zum Aufstehen

Und schon wieder stehen wir viel zu früh auf um die Fähre um 8:00 Uhr zu erwischen.

Wir packen also im Dunkeln mit der Taschenlampe alle Sachen zusammen, laufen wirr hin und her und suchen irgendwelche Gegenstände. Noch schnell Zähne geputzt und wir setzen uns kurz ins Auto um loszufahren. Draußen am Eingang bringen wir noch schnell den Müll weg. 8-18 Uhr steht draußen am Törchen… Egal schnell die Kette entfernt und rein in die muffige Ecke. Nach der ersten lauten Glasflasche kommt auch schon der Pförtner vom Eingang des Campingplatzes… Ups! Leider konnte ich ihn nicht verstehen ?

Im Auto fahren wir wirr umher und suchen die richtige Fähre. Dabei machen wir zwei wichtige Erfahrung.

1.: Höre nicht auf das Hafenpersonal. Sie kennen den Weg selbst nicht.

2.: Fahre entgegen allen Schildern. Egal welche Fährgesellschaft oder welches Ziel ausgeschildert ist – einfach einsteigen.

Im Bauch der Fähre geparkt wundern wir uns etwas über die Leere welche auf der Fähre herrscht. Nach 4 Croissants und zwei Kaffee Americano (für erstaunlich günstige 8,80 €) suchen wir uns einem Platz auf der Sonnenseite des Schiffes und holen noch etwas Schlaf nach.

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