Hänschenklein…

Heute brechen wir früh auf um die Ersten auf einer Flusswanderung nahe des Col de Bavella Passes zu sein. Die ersten Seen und Flüsse sind noch recht leer. Nach der 4. oder 5. Kaskade treffen wir auf die erste Canyoning Gruppe. Der fast freundliche Korse macht uns international verständlich, dass wir warten sollen. Die Gruppe ist durch und wir steigen weiter die 6. Kaskade hinauf. Die rauen Felswände werden immer schwieriger zu klettern und wir haben leider den ersten Verlust zu beklagen. Also geht es nur noch zu dritt zur 7. Kaskade weiter, hier geht’s nun wirklich ohne Ausrüstung nicht mehr weiter – Keine Chance.Vermutlich haben die korsischen Separatisten den einzigen durchtauchbaren Weg gesprengt um den Tourismus einzudämmen.

Also wieder flussabwärts.

Der Aufstieg dauert länger als der Abstieg. Wir warten ständig, dass die inzwischen unzähligen Canyoning Gruppen vorbei ziehen damit wir weiter kommen. Unten angekommen begeben wir uns zum Auto um uns einige weitere Kilometer bergab an einen großen Flussbadesee niederzulassen. Nach etwas Baguette mit Salami und einigen gefangenen Geckos, erfrischen wir uns mit einer großen Runde durch die Badeseen.

Zurück auf dem Campingplatz kaufen wir im nahegelegenen Baumarkt noch eine Kabeltrommel und im Supermarkt unseres Vertrauens kalte Getränke und rosafarbenes Eis.

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