Klamm-heimlich

Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir eine kurze Runde über den Markt. Die „einheimischen“ Produkte machen meist den Eindruck einer klassischen Touristenfalle. Einzig allein die Früchte und die verschiedenen Gemüsesorten machen einen tollen Eindruck. Viele der teils doch recht grünen Tomaten würden es in Deutschland niemals bis in den Handel schaffen. Auch die Grillhähnchen sehen sehr lecker aus. Der Preis von 12-17 € vermittelt den Eindruck von Qualität. Gekauft hat jedoch keiner von uns etwas ?.

Nach der doch recht kurzen Runde fahren wir gemeinsam zurück zum Campingplatz und kühlen unsere Köpfe mit einer Schwimmrunde im Meer ab.

Nach einem einfachen Baguette-Mittagessen machen wir uns zu zweit auf um unsere erste Wanderung anzutreten. Die Canyon de la Richiosa ist eine kurze Wanderung die an einer Klamm endet mit zwei großen Becken zum abkühlen und schwimmen. Die Felswände auf der rechten und linken Seite sind beeindruckend hoch und lassen jedes Wort mehrfach erhallen.

Die Rückfahrt abgetreten fahren wir wieder mehr als eine Stunde durch steile Serpentinen und werden regelmäßig von einheimischen Rasern verfolgt die wir meist durch kurzes rechts ranfahren überholen lassen. In der Regel erhalten wir auf diese Aktion ein freundliches Danke. Einige Kilometer weiter finden wir ein paar Schweine die offensichtlich irgendwie krank sind.

Noch ein paar Kilometer weiter und näher am Campingplatz finden wir eine alte einspurige Brücke an der wir kurz halt machen und springen zackig in das klare, kalte Nass. Der restliche Rückweg ist eine halbe Stunde später auch erledigt und wir lassen den Abend auf dem Campingplatz ausklingen.

Hier noch ein paar weitere Impressionen von unserer kleinen Tour:

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