Im Test: The Ridge Wallet – Die Smarte Geldbörse

Kennst du das auch?
Du setzt dich auf einen Stuhl und es drückt mal wieder in der Hose? 😀
Die Rede ist von deiner Geldbörse!

Die meisten Männer tragen Ihre Geldbörse in einer der beiden Gesäßtaschen.
Ist viel Kleingeld darin enthalten, kann es unangenehm werden.

Laut einer Umfrage von Statisa.com, tragen die meisten Deutschen zwischen 2-6 Karten in ihrer Geldbörse mit sich rum.
Ich bin scheinbar kein Durchschnittsdeutscher, denn ich schleppe täglich stolze 7-8 Plastikkarten mit mir herum.

The Ridge Wallet verspricht dein Portemonnaie auf ein Minimum zu reduzieren.
In dem kleinen, handlichen Aluminiumteil finden jedoch nur Karten und Scheine Platz. Kleingeld nicht…

Wohin mit dem Kleingeld? Keine Ahnung!
Ist das ein Problem? Finde es heraus und ließ weiter!

Danksagung

Zunächst möchte ich der Firma The Ridge Wallet selbst danken.
Von The Ridge Wallet wurde mir ein kostenfreies Exemplar für diesen Review zur Verfügung gestellt.
Wie immer verspreche ich, dass du hier trotz des Sponsorings ein ehrliches Review mit Vor- und Nachteilen findest.

Der erste Eindruck

Die Promobilder auf der Webseite von The Ridge Wallet und die Bilder bei Instragram (ridgewallet) sehen schon mal ziemlich chic aus.
Als mein Exemplar aus den USA eintraf, hat mich die hochwertige Verpackung kaum überrascht. Bei einem Artikel der ab ca. 60 EUR erhältlich ist und letztendlich nur aus ein bisschen Aluminium, etwas Plastik und einem Gummi besteht, sollte man eine gute Verpackung erwarten können.

Die solide Pappbox enthält einen kleinen Schraubendreher, welcher inceptionmäßig zusammengeschraubt werden muss und natürlich das Wallet selbst.

Eine kleine Bedienungsanleitung ist auf einer Plastikkarte in Kreditkartengröße gedruckt und in das Wallet eingesteckt.
Wenn die gesamte Anleitung also auf eine Seite einer Kreditkarte passt, dann kann das Ganze ja nicht sehr kompliziert sein.

Wie funktioniert es genau?

Die Funktionsweise ist denkbar einfach.

Das Wallet besteht aus zwei Kunststoffplatten die von einem Gummiband zusammengezogen werden.
Ohne Karten ist das Wallet also vollständig geschlossen und beide Kunststoffplatten liegen aufeinander.
Auf beide Kunststoffplatten ist außen zusätzlich eine Aluminiumplatte aufgeschraubt.

Auf der Rückseite befindet sich der Clip, der zum Fixieren von Geldscheinen verwendet werden kann.
Die Unterseite des Clips ist mit Moosgummi beklebt. So wird ein schnelles rausrutschen der Scheine verhindert.

Ein erstes Fazit zu The Ridge Wallet

Mein erster Eindruck nach dem Unboxing und dem Einsetzen einiger Karten war sehr gut. Die Verarbeitung ist tadellos und lässt nicht zu wünschen übrig.
Zunächst gestaltete sich das herausziehen der Karten allerdings etwas schwieriger als gedacht.
Beim Auffächern der Karten griff ich stets nach der Falschen.

Der Kartenhalter liegt gut in der Hand. Das gebürstete Aluminium fühlt sich sehr gut an und die Spannung des Clips ist optimal um Geldscheine schnell und sicher unterzubringen.

Fazit: Update #1

Nach einigen Wochen Benutzung muss ich sagen: Das Teil ist wirklich cool!
Wenn man den Dreh raus hat (oder aber die Anleitung gelesen hat), dann ist das herrauspicken von Einzelkarten nur noch eine Sache von Sekunden.

Die kleine Kerbe auf der Vorderseite des Wallets dient dazu alle Karten etwa 1/4 gleichzeitig heraus zu drücken. Wenn alle Karten dann etwas herausstehen, dann muss du lediglich beide Platten zusammendrücken.
Dabei fächern die Karten, wie in der Anleitung beschrieben auf und du kannst die entsprechende Karte einfach mit den Fingerspitzen herauspicken.

Der Clip für die Scheine ist ebenfalls super, bisher habe ich kein Geld bei dessen Nutzung verloren 😉

Erst relativ spät ist mir aufgefallen, dass die beiden Kunststoffplatten oben eine etwas angeschrägte Kante haben.
Das macht das Einsetzen der herausgezogenen Karten nach Gebrauch viel leichter.
Das Wallet muss nicht auseinander gezogen werden sondern die Karte einfach von oben an die erste Position gesteckt werden.

Wohin denn nun mit dem Kleingeld?

Um die Frage nach dem Kleingeld zu beantworten.
Mein Kleingeld wandert nun einfach in die Hosen oder Jackentasche und wird beim nächsten Einkauf sofort wieder ausgegeben.

Wird es zu viel Kleingeld kommt es in die Spardose und wird irgendwann gesammelt, ausgegeben oder einfach zur Bank gebracht.
Anfangs hatte ich bedenken, dass meine Taschen irgendwann randvoll mit Kleingeld sind – das ist aber ganz und garnicht der Fall.

Abschliessende Worte

Ich finde The Ridge Wallet eine sehr coole Idee und auch sehr gut umgesetzt.
Meine altes, „normales“ Portemonnaie habe ich bisher keine Sekunde vermisst und es nicht bereut auf The Ridge umgestiegen zu sein.
Im Gegenteil!
Es ist mir jedes mal eine Freunde das Wallet in der Hand zu halten und zu benutzen.

Für einen Preis von allerdings mindestens 60 Euro würde ich mir mehr als einmal überlegen ob sich eine Anschaffung lohnt und lieber auf ein gutes Angebot warten.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*