Welcome Back

Fast genau 1 Jahr ist es her. In unserem letzten Artikel haben wir die Geburts unseres Sohnes bekannt gegeben.
Warum es seit dem hier nichts mehr neues gab erfährst du jetzt endlich.

Der Theodor, der Theodor

Der Theodor, der Theodor, der steht nicht nur im Fußballtor.
Nein, er steht auch zu 150% im Mittelpunkt unseres neuen Lebens. Das ist aber auch gut so.

Unser Kurzurlaub in Callantsoog, Niederlande

Theo ist ein sehr forderndes Kind, dass wirklich 24 Stunden – 7 Tage die Woche unsere vollständige Aufmerksamkeit und entsprechende Bespaßung braucht.

Eigentlich sind wir keine Eltern die ihr Kind in irgendeine Kategorie stecken möchten oder mit anderen Kindern vergleichen wollen. Die Definition eines High-Need Babys trifft aber so exakt auf Theo zu, dass wir ihn einfach mal dazu zählen.
Wenn Du mehr über das Thema High-Need erfahren möchtest kann ich dir den Artikel von 2kindchaos zu diesem Thema empfehlen. (http://www.2kindchaos.com/high-need/12-kriterien-high-need-dr-sears)

Die kurze Zusammenfassung könnte so lauten:
High-Need Baby: Ein Kind, dass etwa alle 2-3 Stunden weinend Wach wird, nur auf dem Arm einschläft, ständig gestillt werden muss und sich nach dem Einschlafen nicht mehr ablegen lässt.
Tagsüber hat es seine Eltern zu 110% im Griff und wird verdammt laut, sobald sich ein Elternteil mal kurz auf etwas anderes
konzentriert.

Oder so ähnlich… 🙂 Bei uns geht, dass nun seit dem 3. Monat so. Seit dem haben wir keine Nacht mehr als 3 Stunden am Stück geschlafen.
Du kannst dir also vorstellen, dass unsere Prioritäten nun anders sind.

Und deswegen beenden wir den Blog an dieser Stelle

Natürlich nicht!
Theo ist jetzt 14 Monate alt und wir haben gelernt mit der Situation umzugehen. Alle Versuche, die Lage irgendwie zu beeinflussen sind eigentlich immer nach hinten los gegangen. Aber wir haben uns damit abgefunden und kommen nun auch mit wenig Schlaf gut aus und haben unser Zeitmanagement deutlich verbessert.

Die 2 Seiten der Medaille

So schön es auch ist mit Theo zu spielen, ihn aufwachsen zu sehen und zu beobachten wie er täglich neue Dinge lernt. Wir lieben ihn über alles und auch seine kleinen Macken 🙂

Unsere Pläne, dass wir uns in naher Zukunft einen Camper kaufen oder weitere Rucksackreisen nach Asien unternehmen sind im Moment nur noch Träume.
Mit einem Kind, dass keine 10 Minuten auf einem Fleck bleibt, ohne Pezziball nicht einschlafen kann und lautstark Bescheid gibt wenn ihm langenweilig wird können wir uns keine lange Fahrt in einem Camper geschweige denn einen Langstreckenflug vorstellen.

Auch Camping stellen wir uns schwierig vor, wenn das Kind alle 2-3 Stunden schreiend herumgetragen werden muss. Die Zeltnachbarn würden sich wohl freuen.

Darum haben wir bereits 3 Urlaube mit unserem Theo in gemieteten Apartments gemacht. Das hat wirklich sehr gut funktioniert. Unsere Anreise war hier allerdings auch nie länger als 3 Stunden.

Die Folgen

Du wirst also in Zukunft mehr Artikel bei uns finden, die sich mehr ums Baby drehen statt um Camping. Urlaub bleibt natürlich!

Und wer weiß, vielleicht ist Theodor 2019 doch noch bereit die Welt in unserem eigenen Camper zu bereisen.

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